Aktuelle Medienmitteilungen

Pyralis papaleonei

Una farfalla dedicata a Papa Leone XIV: scienza, fede e tutela del creato si incontrano

Una nuova specie scoperta nel Mediterraneo diventa simbolo della responsabilità dell’uomo verso la natura

Un team internazionale di ricercatori ha descritto una nuova specie di farfalla proveniente dall’isola di Creta, dedicandola a Papa Leone XIV. La specie, denominata Pyralis papaleonei, rappresenta non solo una scoperta scientifica, ma anche un messaggio simbolico rivolto al mondo cattolico e alla società nel suo insieme: la tutela della biodiversità come responsabilità condivisa.

La ricerca, pubblicata sulla rivista scientifica internazionale Nota Lepidopterologica, è stata condotta da studiosi dei Tyrolean State Museum, della Bavarian State Collection of Zoology e del Finnish Museum of Natural History. La piccola è attualmente noto solo dalle montagne bianche (Lefka Ori) della parte occidentale di Creta, dove sembra essere una specie endemica.

Papst-Leo-Schmetterling

Ein Schmetterling für Papst Leo XIV

Eine neue Schmetterlingsart wird von Forschungsteam nach Papst Leo XIV benannt. Die Entdeckung aus Kreta ist mit Verweis auf die Bibel ein eindringlicher Naturschutz-Apell.

Ein internationales Forschungsteam der Tiroler Landesmuseen, der Zoologischen Staatssammlung München und des Finnischen Naturhistorischen Museum hat eine bislang unbekannte Schmetterlingsart aus dem Mittelmeerraum wissenschaftlich beschrieben und nach Papst Leo XIV benannt. Die neue Art wurde im Fachjournal Nota lepidopterologica unter dem Namen Pyralis papaleonei veröffentlicht – in Anlehnung an „Papa Leone“ (Papst Leo).

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„GERECHT? Geschichten über soziale Ungleichheiten“ – Ausstellung im Museum Aguntum

Die Ausstellung „GERECHT?“, die bis März 2025 im Tiroler Volkskunstmuseum in Innsbruck zu sehen war, ist von 1.5. bis 4.10.2026 im Museum Aguntum in Dölsach zu sehen
Museum Aguntum // 1.5. – 4.10.2026

Um mit Blick auf die herannahende Sommersaison neue Anreize für Besucher*innen zu schaffen, präsentiert das Museum Aguntum – das demnächst in die Tiroler Landesmuseen eingegliedert werden soll – unter dem Motto „Tiroler Landesmuseen unterwegs“ die Ausstellung „GERECHT? Geschichten über soziale Ungleichheiten“. Die Ausstellung, die zuvor im Tiroler Volkskunstmuseum in Innsbruck zu sehen war, widmet sich anhand von 34 Objekten brisanten Fragen nach gleichen Rechten, der Bewältigung von Krisen sowie den damit verbundenen gesellschaftlichen Veränderungen.

NEU 21.04.2026 Allgemein
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City Nature Challenge: Gemeinsam Artenvielfalt sichtbar machen

Natur beobachten, Wissen schaffen: Tirol beteiligt sich an der weltweiten Biodiversitätsaktion
Um Erkenntnisse über Artenbestände erfassen zu können, ist es notwendig, umfangreiche Beobachtungsdaten zu sammeln. Feldforschungs-Aktionen sind unverzichtbar, um an aussagekräftiges Datenmaterial zur Artenvielfalt zu gelangen. Was sich wie ein hautnahes Erlebnis in der Natur anhört, stellt die Wissenschaft jedoch immer öfter vor große Herausforderungen, denn meistens fehlen die personellen und zeitlichen Ressourcen, um im großen Stil dieser Feldforschung nachzukommen. „Dabei sind gerade detaillierte Erkenntnisse über Fauna und Flora unerlässlich, um wissenschaftlich haltbare Aussagen über die Artenvielfalt und die Veränderungen unserer Umwelt treffen zu können“, sagt Evelyn Kustatscher, Leiterin der Naturwissenschaftlichen Sammlungen der Tiroler Landesmuseen, und weist damit auf die Bedeutung der jährlich stattfindenden City Nature Challenge hin, die in diesem Jahr von 24. bis 27. April 2026 stattfinden wird.
NEU 25.03.2026 Allgemein
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WELTENTFALTUNG. Zeichnungen des Tiroler Barock

Barocke Preziosen aus der Grafischen Sammlung der Tiroler Landesmuseen sind im Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck zu sehen.

Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck // 27.3. – 26.10.2026

Die Grafische Sammlung der Tiroler Landesmuseen besitzt den weltweit größten Bestand an Tiroler Barockzeichnungen, die zum größten Teil aus Künstlernachlässen stammen. Im Rahmen von „Ferdinandeum unterwegs“ werden in einer Auswahl erstmals diese barocken Preziosen – etwa von Paul Troger oder Simon Benedikt Faistenberger – im Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck ausgestellt.

Jahres-PK Innsbrucker Hofmusik

Jahrespressekonferenz der „Innsbrucker Hofmusik“

Sechs hochkarätige Konzerte in der weltweit einzigartigen Akustik der Innsbrucker Hofkirche

Die Konzertreihe „Innsbrucker Hofmusik“ wurde 2022 von Franz Gratl, Leiter der Musiksammlung der Tiroler Landesmuseen, und dem Organisten und Kirchenmusiker Marian Polin gegründet. Als Symbiose von wissenschaftlicher Grundlagenforschung der Musiksammlung der Tiroler Landesmuseen und historisch orientierter Aufführungspraxis hat die Konzertreihe eine große Bedeutung sowie einen einzigartigen Stellenwert erlangt. Sechs hochkarätige Konzerte in der einzigartigen Akustik der Innsbrucker Hofkirche stehen 2026 auf dem Programm.